Coaching/Beratung/Supervision

ORGANIZE new. OR LOSE.

„Mobile Working“, „Internet der Dinge“, „Industrie 4.0“ sind inzwischen zu altbekannten Begriffen geworden. Aber eines verbindet diese Schlagwörter: die Unternehmen sind mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts konfrontiert. Steigende Komplexität, höhere Geschwindigkeit und Informationsfülle führen dazu, dass klassische Organisationskonzepte an ihre Grenzen stoßen. Waren lineares Denken, lineares Management und lineare Karrieren früher die Lösung, sind sie in einer dynamischen, volatilen, veränderungsstarken und mehrdeutigen Welt ein Problem. Zukünftig müssen zwei Systeme gemeinsam im Konzert arbeiten: Ein Betriebssystem hierarchisch strukturiert, um die Effizienz zu optimieren, ein anderes System in Form von Netzwerken organisiert. Während die Hierarchie für die Aufrechterhaltung wiederholbarer Prozesse wie Produktion oder Verwaltung nützlich ist, kann das Netzwerk ein innovatives und agiles Verhalten ermöglichen. Erst die bewährte Praxis verbunden mit neuen Methoden und Techniken ermöglichen innovative Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft, in der wir uns bereits befinden.

wie leadership kurs aufnimmt.

Führungskräfte sind gefordert, bei laufendem Geschäftsbetrieb schnell und klug entscheiden zu können. Kurz: Handeln in der VUCA-Welt: Volatilität (Volatility), Unsicherheit (Uncertainty), Komplexität (Complexity) und Vieldeutigkeit (Ambiguity). Das sind genau die heutigen Rahmenbedingungen, in denen Führungskräfte Entscheidungen treffen müssen. Organisationen der Zukunft bedienen sich neuer Formen des Entscheidens, des Miteinander und des Arbeitens. Im Zentrum ist die Kommunikation. Frei nach Reinhard K. Sprenger formuliert: Manager implementieren das Bekannte, Führungskräfte gehen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in unbekannte Terrains.

Es gilt, das Führungssystem zu aktivieren: Von der Förderung der Führungskompetenzen zur Entwicklung konstruktiver, kreativer und motivierender Führungskultur. Wir müssen die Zukunft selbst gestalten, sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen.

ALLES WIRd SMART. AUCH DER MENSCH?

Heute ist selbstgesteuertes Arbeiten in vernetzten Prozessen gefragt. Wissens- und Projektarbeit haben Hochkonjunktur. Der digitale Wandel bewegt sich in alle Bereiche der Unternehmen und verändert und somit die Arbeitsweise eines jeden Einzelnen. Die strikte Trennung von Beruflichem und Privatem entwickelt sich hin zur Selbstbestimmung über die eigene Zeit und den gewählten Raum, zu Wunsch nach sinnvoller Tätigkeit und Lebensqualität. So verschieben sich die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit und der Umgang damit. Gleichzeitig arbeiten viele Mitarbeiter noch immer in ‚alten Mindsets‘.

Welche sind die neuen Rollen für Mensch und Maschine? Empowerment, Collaboration und Co-creation sind angesagt, mehr Selbststeuerung und Verantwortung gefragt, kleinere Business-Units bekommen mehr Entscheidungsmacht. Gleich ob autoritär in Top-Down-Manier oder mithilfe selbstorganisierter Strukturen sind die ständigen Veränderungen, die gleichzeitig und unerwartet auftreten, zu bewältigen. Das „Navigieren“ durch das Ungewisse muss gemeinsam und proaktiv gestaltet werden, Standardprozesse und Erneuerung müssen parallel und gleichzeitig ablaufen. Das neue Modell verlangt eine individuelle Transformation. Arbeit ist Freizeit ist Arbeit ist Freizeit ist …

CULTURE eats strategy.

Ist Kultur nur ein Hobby von HR und für Business Zeitverschwendung? Das fragen sich viele Manager. Die Ergebnisse einschlägiger Studien zeigen aber eindeutig, dass eine konstruktive Organisationskultur ein deutlicher Wettbewerbsvorteil und eine Motivationsquelle für zufriedene MitarbeiterInnen ist. Kultur ist ein ‚Hard Fact‘! Ohne sie geht gar nichts.

Kulturkompetenzen werden mehr und mehr benötigt. Die Welt ist zu einem einzigen globalen Schreibtisch geworden, Unterschiede nehmen zu, Multikulturalität ist der täglicher Begleiter im beruflichen Alltag, Generationen-management, Diversity, selbstgesteuertes Arbeiten, die Selbstbestimmung über die eigene Zeit, die Verschiebung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit und vieles mehr müssen berücksichtigt werden. Unternehmen müssen viel Fingerspitzengefühl beweisen, um bei der Auswahl und Weiterbildung ihres global agierenden Personals sowie bei der Planung und Durchführung der internationalen Aktivitäten erfolgreich zu sein. Ist die Beachtung der Unternehmenskultur also eine Softiemethode oder doch harter Change? Der Managementberater und Autor Peter Drucker bringt es auf den Punkt: „Culture eats strategy for breakfast“

COACHING

NEU DENKEN. 

Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter sind mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Dabei sind sie häufig auf sich allein gestellt. Im Coaching werden in vertrautem Umfeld die Verbindungen zwischen fachlichen und persönlichen Themen beleuchtet und lösungsorientiert bearbeitet. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen und sowohl die Person als auch der Kontext der Organisation beachtet. Die Coachings finden in zwei- bis 4-wöchigen Abständen statt und dauern jeweils 1,5 bis 2 Stunden.

SUPERVISION

REFLEXION BERUFLICHEN HANDELNS. 

Supervision trägt zur Bewältigung von Entscheidungen, Kooperation, Konflikten und Leistungsansprüchen bei – und somit zur Qualitätssicherung. In schwierigen und herausfordernden Situationen müssen sowohl Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als auch Führungskräfte ihre Kompetenzen unter Beweis stellen. Die Bandbreite von Supervision reicht von eineinhalb bis zweistündigen Treffen, wöchentlich, 14-tägig oder monatlich bis zu Ganztags-Terminen in unterschiedlichen Abständen.

logo

Office

Franziskanerplatz 5/25
1010 Wien

Beratung/Coaching/Supervision

Große Neugasse 32-34/15
1040 Wien